Lerne, Menschen in ihren tiefsten Beziehungsmustern zu begleiten. Nicht nur mit dem Kopf. Sondern mit dem körper.
Ausbildung zum somatisch-integrativen Beziehungscoach
Bindungsorientiert. Trauma-integrativ. Transformierend.
12 Monate. 30 Plätze. Pilotrunde ab Februar 2026.
Statt sich in den immer wiederkehrenden Leidensgeschichten zu verfangen, lassen wir den Körper und die zwischenmenschliche Beziehung sprechen.
Genau dort fängt diese Ausbildung an.
Ein Gespräch, das bereits etwas in Bewegung bringt
Bekannt aus:
Diese Ausbildung ist für dich, wenn du bereits weißt, dass echte Veränderung tiefer geht.
Du hast selbsterfahrung
- Du hast bereits einen Weg hinter dir. Vielleicht hast du selbst intensiv an dir gearbeitet, in Therapie, Coaching oder Selbsterfahrungsgruppen.
- Du weißt aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, sich wirklich zu verändern.
- Und du spürst: Du willst diesen Weg jetzt für andere begleiten.
oder Du bist bereits tätig?
- Du arbeitest bereits mit Menschen, als Coach, Sozialpädagogin, Therapeutin oder Beraterin.
- Beziehungsthemen tauchen bei deinen Klientinnen immer wieder auf. Du willst tiefer gehen. In den Körper. In die Muster. In das, was Gespräche allein nicht erreichen.
du willst mehr
- Du bist wissbegierig, reflektiert und bereit, in diesem Jahr deinen Weg zu gehen. Denn diese Ausbildung ist beides zugleich. Handwerkszeug und Selbsterfahrung.
- Als Absolventin kannst du alle Menschen begleiten: Frauen, Männer und Paare.
Für wen diese Ausbildung nicht ist: Diese Ausbildung ist nichts für Menschen, die gerade ihren ersten Schritt in die Persönlichkeitsentwicklung wagen. Sie setzt eigene Selbstreflexionserfahrung voraus, psychische Stabilität und die Bereitschaft, 12 Monate wirklich dabei zu sein.
Erfahre hier, ob es genau das ist, was du brauchst:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenWissen allein heilt nicht.
-
Viele Menschen kommen ins Coaching mit einem Koffer voller Bücher, Therapiestunden und Erkenntnisse. Sie können ihre Muster benennen, analysieren, erklären. Und trotzdem wiederholen sie sie. Immer wieder.
Weil das Wissen im Kopf sitzt. Und das Muster im Körper.
Sobald in einer Beziehung ein Trigger aktiviert wird, übernimmt das Nervensystem. Das Wissen ist plötzlich nicht mehr zugänglich. Die alten Reaktionen kommen. Die alten Gefühle. Die alten Dynamiken.
Das ist keine Schwäche. Das ist Biologie.
Und genau deshalb reicht es nicht, Beziehungsarbeit nur auf der Gesprächsebene zu machen. Solange das Nervensystem nicht lernt, dass es sicher ist, kann echte Veränderung nicht im Körper ankommen. Sie kann nicht bleiben. Diese Ausbildung gibt dir das Handwerk, auf genau dieser Ebene zu wirken.
60 Minuten für Klarheit über deinen nächsten Schritt
mein ansatz
Sicherheit spüren. Regulation erleben.
Beziehung freier gestalten.
Verkörperten Beziehungsheilung vereint im wesentlichen drei Räume:
Somatisch und Nervensystem
Bevor du überhaupt Fragen stellst, lernst du wahrzunehmen: Wo ist diese Person gerade? Was zeigt ihr Körper? Ist ihr Nervensystem reguliert genug, um sich überhaupt auf Kontakt einzulassen? Was steht im Weg?
Du lernst, den Zustand und die Körpersignale deines Gegenübers zu erkennen und ihn behutsam dahin zu begleiten, wo Veränderung möglich wird.
In die Sicherheit, um sich, seine Bedürfnisse und Gefühle authentisch zu verkörpern.
Bindungsorientiert, trauma-integrativ und systemisch
Beziehungsmuster haben Geschichte. Sie entstehen meist in der Kindheit, in den ersten Erfahrungen von Nähe, Sicherheit und Verlust — und sie sind immer eingebettet in ein größeres System aus Familie, Gesellschaft und Beziehungsgeschichte. Du lernst mit dem Ursprung zu arbeiten – auf eine verantwortungsvolle Weise. Und immer mit dem Blick auf das, was dieser Mensch heute braucht, um authentischer mit sich und anderen in Beziehung zu gehen.
Die Beziehung als Werkzeug
Was du selbst in einer Sitzung wahrnimmst, ist Information. Was in dir aufsteigt, wenn du dieser Person gegenübersitzt, gehört zum Prozess.
Du lernst, deine eigene Innenwelt und das Prinzip der Übertragung/Gegenübertragung bewusst einzusetzen und die Begleiter-Klienten-Beziehung als Raum für neue Erfahrungen zu gestalten. Denn was heilt, ist nicht die eine Technik. Was heilt, ist die Begegnung – die einfühlsame, offene und neugierige Haltung.
Finde heraus, ob diese Ausbildung zu dir passt
Nach 12 Monaten wirst du nicht nur wissen, wie es geht. Du wirst es spüren.
60 Minuten für Klarheit über deinen nächsten Schritt
Du lernst, komplexe emotionale Beziehungsthemen sicher zu begleiten, auch wenn es wirklich tief wird. Du arbeitest mit systemischen Aufstellungen, inneren Reisen, hypno-systemischen Elementen, Bildern und Metaphern. Du begleitest Gefühle, anstatt sie „lösen“ zu wollen. Du gestaltest die Beziehung zu deiner Klientin bewusst und nutzt sie als therapeutisches Element.
Der Körper ist dabei ein wichtiger Zugang. Du lernst, körperorientiert zu arbeiten, Regulationsübungen und Atemarbeit anzuleiten und somatische Signale zu lesen. Aber genauso lernst du, wie ein Gespräch der passende Weg ist, wie systemisches Denken dabei hilft und wie wirksam deine echte neugierige und ergebnisoffene Präsenz ist.
Du weißt, wo deine Grenzen sind: wann du weitermachst, wann du weitervermittelst, wie du ethisch und wertebasiert arbeitest.
Und weil eine gute Ausbildung auch auf das vorbereitet, was danach kommt: Du bekommst Grundlagen in Marketing, Personal Branding und Businessaufbau. Damit du weißt, wie du dich als Coach positionierst und sichtbar wirst.
"Ich sage heute immer: Beziehungsarbeit ist nicht zielorientiert. Du weißt am Anfang nicht, was dabei rauskommt. Aber was du immer bekommst, ist mehr Verbindung zu dir selbst."
Was danach möglich ist
Du wirst nicht nur ausgebildet. Du wirst Teil von etwas.
Was passiert im Beziehungsexperten-Gespräch
Nach der Ausbildung arbeitest du als somatisch-integrative Beziehungscoach, mit Einzelpersonen, Paaren, Frauen und Männern.
Und du hast die Möglichkeit, Teil von Julianes Netzwerk zu werden: als Begleiterin in ihrem Coaching-Programm, oder als gelistete Coach in einem Verzeichnis für Klientinnen, die vor Ort arbeiten wollen, Paararbeit suchen oder Gruppenangebote erleben möchten.
Die erste Pilotrunde ist die einzige Möglichkeit, so nah an Juliane zu arbeiten und direkt Teil dieses wachsenden Netzwerks zu werden.
Zertifizierung: Du schließt die Ausbildung als somatisch-integrativer Beziehungscoach ab. Wir streben zusätzlich eine externe Verbandszertifizierung an und halten dich dazu auf dem Laufenden.
- Die erste Kohorte ist einmalig. Du bekommst 100% Juliane, jede Woche, über 12 Monate. Direkten Zugang, echte Begegnung, intensive Begleitung. So eine Runde wird es nicht mehr geben. In der zweiten Runde finden die Selbsterfahrungssitzungen nicht mehr nur mit Juliane statt, sondern mit dem Team.
12 Monate. Intensiv. Verbindlich. Lebensverändernd.
Die Ausbildung findet überwiegend online statt, live und interaktiv. Dazu kommen zwei Vor-Ort-Retreats, bei denen Gemeinschaft und körperliche Arbeit in den Vordergrund treten. Die persönlichste Runde, die es je geben wird.
Wöchentliche Gruppensitzungen: Jeden Dienstag, 18 – 21:00 Uhr – online. (Änderungen vorbehalten.)
Monatliche Praxistage: 1x im Monat, sonntags von 9 bis 14 Uhr Praxis, Demositzungen, gemeinsames Üben, Supervision – online
Supervision und Intervision: Regelmäßige Supervision als fester Bestandteil Intervision in der Gruppe – online
Peer-Group-Arbeit: 40 Stunden, eigenverantwortlich in der Gruppe organisiert – online
Zwei Vor-Ort-Retreats: [Ort, Datum, Dauer und Inhalte eintragen] – live
Einzelbegleitung: 10 Einzelsitzungen mit Juliane über 12 Monate hinweg – online
Bonus: Zugang zur Jahresbegleitung für 12 Monate für die eigene Selbstpraxis [Details eintragen]
Anwesenheit: 75% Teilnahme als Pflicht, Voraussetzung für das Abschlusszertifikat
Realistischer Zeitaufwand: Ca. 4 bis 5 Stunden pro Woche
Start: Februar 2026 Plätze: max. 30
Download der kompletten Modul-Übersicht
Finde heraus, ob das dein Weg werden könnte
Das haben Teilnehmerinnen in 6 Monaten erreicht
Über 300 Klientenprozesse begleitet
Über Juliane
Ich wäre heute nicht hier, wenn ich immer auf die Stimme gehört hätte, die sagte: Jetzt ist noch nicht der richtige Zeitpunkt.
Ich bin zur Beziehungsarbeit gekommen, weil ich sie selbst gebraucht habe.
Meine Mutter war in meiner Kindheit schwer depressiv. Früh lernte ich, mich anzupassen und viel Verantwortung zu übernehmen, die nicht meine war. Die Verbindung zu meinem Vater war emotional distanziert. Als meine Eltern sich trennten, war ich acht Jahre alt.
Dieses Anpassungsmuster habe ich selbstverständlich in meine Ehe mitgebracht. Ich zeigte mich nicht wirklich. Versteckte mein wahres Selbst, ohne zu wissen, dass ich es tat.
Erst als ich Mutter wurde, begann sich etwas zu verschieben. Ich kam raus aus der Anpassung. Begann, alte Bindungswunden aufzuarbeiten, vor allem über den Körper. Als Yogalehrerin hatte ich schon gespürt, was körperliche Arbeit bewegen kann, was kein Gespräch erreicht.
In meiner systemischen Therapie-Ausbildung wurde mir dann klar: Tiefgehende, nachhaltige Beziehungsarbeit geht nicht ohne den Körper. Das systemische Handwerkszeug wurde zur perfekten Ergänzung. Später rundete die trauma-integrative Perspektive meinen Ansatz ab.
Und dann kam die Krise, die alles noch einmal veränderte. Ich selbst ging durch eine tiefe Beziehungskrise. Durch eine Trennung. Was für viele als Scheitern gilt, war in Wirklichkeit Selbstfindung.
Ich sage heute immer: Beziehungsarbeit ist nicht zielorientiert. Du weißt am Anfang nicht, was dabei rauskommt. Aber was du immer bekommst, ist mehr Verbindung zu dir selbst.
Mittlerweile habe ich über 400 Klientinnenprozesse begleitet. Ich weiß, was in diesen Prozessen wirklich wirkt. Und ich bin bereit, dieses Wissen weiterzugeben.
Finde Klarheit über deinen Weg
deine investition
Eine Investition in die Arbeit, die du danach tust. Und in die Menschen, die du damit erreichst.
Pilotrunde: Einmalzahlung: [Preis eintragen] Ratenzahlung: [z.B. 3x Raten eintragen]
Der Pilotrunden-Preis gilt einmalig. Die zweite Kohorte wird zum vollen Preis angeboten.
Der Weg zur Buchung ist ein Gespräch, 60 Minuten. Wir schauen gemeinsam, ob die Ausbildung zu dir passt. Wenn ja, bekommst du alle Details zum nächsten Schritt.
Button: Gespräch anfragen
Häufige Fragen
Brauche ich eine Vorausbildung?
Keine formale Ausbildung notwendig. Eigene Selbstreflexionserfahrung, durch Therapie, Coaching oder intensive Selbsterfahrung, ist Voraussetzung. Das besprechen wir im Gespräch.
Mit wem kann ich nach der Ausbildung arbeiten?
Die Ausbildung richtet sich an Frauen. Als Absolventin begleitest du aber alle Menschen: Frauen, Männer und Paare.
Was ist der Unterschied zu einer klassisch-systemischen Ausbildung?
Das Systemische ist ein zentrales Fundament dieser Ausbildung. Was sie darüber hinaus trägt, ist die Verbindung von Körper, Bindungstheorie und systemischem Denken zu einer integrativen Haltung. Der Körper ist dabei ein bewusster Einstiegspunkt, aber nicht das Einzige. Genauso wichtig ist die intensive Selbsterfahrung. Denn du wirst zur guten Begleiterin nicht durch Wissen allein, sondern durch die Begegnung mit dir selbst.
Ist die Ausbildung zertifiziert?
Du erhältst ein Abschlusszertifikat als somatisch-integrative Beziehungscoach. Wir streben zusätzlich eine externe Verbandszertifizierung an und halten dich dazu auf dem Laufenden.
Funktioniert das neben meinem Job?
Die Ausbildung ist so konzipiert, dass sie mit einem normalen Job machbar ist. Aber sie braucht Raum. Realistischer Zeitaufwand: ca. 4 bis 5 Stunden pro Woche. Der Dienstagabend und der monatliche Samstag sind fix. Sieh es als dein Sich-neu-(Er)finden-Jahr – Training und Selbsterfahrung in einem.
Ich bin noch nicht sicher, ob ich bereit bin
Bereit wirst du nicht alleine zu Hause. Da ist ein Teil in dir, der will, sonst wärst du nicht hier. Was wäre, wenn du diesem Teil einmal vertrauen würdest? Lass uns darüber gerne im gemeinsamen Gespräch sprechen.